Jahresrückblick 2015

2015 – woah. o.O

2015 war krass. In so vielerlei Hinsicht.
Unter anderem habe ich mein Abitur gemacht, unser Haus wurde von Grund auf kernsaniert und private Schicksalsschläge blieben mir leider auch dieses Jahr nicht erspart. Aber wo sich ebenfalls eine Menge getan hat, ist mein Schreiben:

Nachdem ich bereits in der Dezember-Hälfte der Weihnachtsferien eifrig an meinem neuen Projekt – der „Rebellion der Syntheten“ – gearbeitet hatte, habe ich auch zum Jahresanfang noch den Großteil meiner Freizeit in die damals noch als Einteiler geplante Geschichte gesteckt. Das mit der Schule zu kombinieren, die ich zu diesem Zeitpunkt in weniger als drei Monaten abschließen würde, war nicht unbedingt die leichteste Aufgabe.
Im Februar ging deshalb schreibtechnisch fast gar nichts mehr. Wobei, abgesehen von der Vorabi-Woche, nach der ich auch direkt erstmal krank war, hatte ich u.a. noch mit einem Trauerfall und dem Beginn der Sanierungsarbeiten in unserer Wohnung zu kämpfen, sodass ich viel zu viel anderes im Kopf hatte, als weiter an den Syntheten zu schreiben.
Im März ging zusätzlich auch meine Schulzeit offiziell zu Ende – und ich habe meine Arbeit an Vega zumindest sporadisch über die Osterferien wieder aufgenommen.

Wegen des Abiturs habe ich mir dann allerdings eine längere Schaffenspause gegönnt, fast fünf Wochen. In der Zeit habe ich zwar weiter meine Ideen und Spontaneinfälle aufgeschrieben, aber nicht weiter vertieft oder ausformuliert – damit habe ich erst Anfang Mai weiter gemacht. Und dann richtig. Ab dem 3. Mai hat für mich der Marathon von 16 (!) Wochen angefangen, wo ich jeden Tag geschrieben habe. Anfangs hatte ich mir noch das Ziel gesteckt, mindestens 500 Wörter pro Tag zu schaffen, aber davon bin ich schon nach kurzer Zeit abgerückt – lieber einen Tag nur gute 300 Wörter, mit denen man zufrieden ist, als 2000 Wörter Schund ;)
Außerdem ist es im Mai zu einer Kooperation mit dem WDR gekommen: Im Rahmen der Lokalzeit Bonn sollte ein Autorenportrait ausgestrahlt werden, das meinen Werdegang bis dahin beleuchtete und außerdem meine (damals noch) beiden Bücher kurz vorstellte. Ganz ehrlich: Als ich die Anfrage bekommen habe, dachte ich erstmal, das wäre ein Scherz. Oder ein Versehen. Oder was auch immer. Dass da mein Name in der Mail stand und alles, das war mir in dem Moment vollkommen gleich, ich hab’s zuerst gar nicht begreifen können :D
Nach dem kleinen Schock kam es dann zum Kontakt mit der Journalistin Madelaine Meier, die für den Beitrag zuständig war.
Und so kam es dann auch, dass ich am 22. Mai von morgens bis spät nachmittags von einer Kamera begleitet wurde und eine ganze Menge zu mir und meinem Schreiben erzählt habe. Das war erstmal richtig ungewohnt :D
Mir wurde auch im Vorfeld gesagt, dass es schön wäre, wenn zusätzlich ein paar Freunde und „treue Wegbegleiter“ zu Wort kommen könnten – tja, Leute, das habt ihr davon, wenn man mit mir befreundet ist! :D Dann kriegt man auf einmal nachmittags eine SMS, ob man nicht Lust hätte, dann und dann bei meinem Autorenportrait mitzuwirken :p
Nein, ernsthaft, an dieser Stelle nochmal ein RIESIG, RIESIG GROßES DANKESCHÖN an die Crew, die sich dazu bereit erklärt hat – Danke Katharina, Danke Anna, Danke Verena und Danke Tobias! Ihr wart spitze <3 wirklich einfach der Hammer! :3
Und auch nochmal ein genauso großes DANKE an Mahin Nadjafi vom Café Kulturhof, das mir auch dieses Mal als Location zur Verfügung gestellt wurde! Und sieht es nicht traumhaft aus im fertigen Beitrag? <3
(Was? Ihr habt den noch nicht gesehen? Dann aber schnell nachholen: https://www.youtube.com/watch?v=FCmDK0Qi3rw )
Apropos – witzig war auch, dass ICH den Beitrag gar nicht im Fernsehen gesehen habe – denn der wurde leider so kurzfristig zwischengeschoben, dass weder Madelaine noch ich etwas davon wissen konnten. Und so erreichten mich am Abend des 5. Junis nur eine Nachricht einer ehemaligen Mitschülerin, von wegen, sie habe mich gerade im Fernsehen gesehen und wie cool das wäre. Da war ich dann das zweite Mal baff. Und irgendwie auch ein bisschen gefrustet... x)
Aber glücklicherweise gibt es so etwas wie Online-Mediatheken, sodass ich gegen 22 Uhr abends dann auch in den Genuss kam, die Lokalzeit zu sehen – mit mir. Und wenn schon der Dreh für mich komisch gewesen war, fühlte es sich spätestens jetzt super surreal an. Aber auf eine gute Weise. Unvergessen ist auch die grandiose Anmoderation: „Lisa Häßy – ist ein bisschen anders…“ – vielen Dank x)

Ich weiß nicht, ob es der Beitrag war oder das viele Feedback, das ich zu der Zeit auch durch meine Aktivität in diversen Autorenforen bekommen habe, aber auf jeden Fall hatte ich in den zwei, drei Wochen nach dem Ausstrahlungstermin einen starken Motivationsschub und habe mich nochmal richtig reingekniet. Und so kam es dann dazu, dass ich am 10. Juni das letzte Wort für Vega geschrieben habe – das letzte von insgesamt 78.185 der Rohfassung :)
Wie bereits erwähnt war ich zu dieser Zeit häufig in verschiedenen Gruppen und Foren für Hobby-Autoren unterwegs, wo man sich auch über seine Fortschritte und Erfolge austauschte. Mir nichts, dir nichts habe ich dort dann auch gepostet, dass ich mein Sci-Fi-Manuskript nun endlich fertig hätte. Es gab die üblichen Beglückwünschungen und kurzen Rückfragen, worum es nochmal ginge, so was halt.
Und am nächsten Morgen bekam ich dann eine PN von einem gewissen Herrn Eisermann, mit der er sich vergewissern wollte, dass es sich bei Vega um Sci-Fi handelte. Und fragen, ob ich nicht Interesse hätte, in seinem Verlag zu veröffentlichen.
BAMZ!
Kinnlade war auf dem Boden, als ich das gelesen habe. Ich meine – es war immer mein Traum, einen Verlagsvertrag zu bekommen, und den hatte ich auch nicht aufgegeben, im Gegenteil, für Vega hatte ich sogar im Hinterkopf gehabt, eine große Runde Auszüge und Exposes an Verlage zu verschicken. Aber das war immer so mein „Irgendwann vielleicht mal“-Ziel. Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell ginge :o
Aber – Tatsache. Nach einer offiziellen Manuskriptprüfung konnte ich am brütend heißen Morgen des 2. Juli meinen ersten, echten Verlagsvertrag zum Briefkasten bringen. Eine Woche später konnte ich die Bombe dann platzen lassen, indem ich den Link zu meinem Autorenprofil auf der Verlagshomepage geteilt habe. Oh man. Da ist es mir dann erst so richtig klar geworden: Das ist real. Also jetzt ganz echt-wirklich. Wahnsinn <3
Das hat mir auch nochmal einen Motivationskick gegeben :)

Über die Sommermonate hat mich neben der Umgestaltung der Homepage dann der zweite Teil der Syntheten ziemlich auf Trab gehalten. Insgesamt habe ich 196 Tage an Margo gearbeitet und dabei auch mal etwas gänzlich Neues ausprobiert: Nachtschichten :D
Ich bin ja eigentlich eher der Typ Mensch, der seinen Schlaf braucht und auch (zum Glück!) wenig Probleme damit hat, welchen zu finden, aber wenn es 22 Uhr durch ist und die Wetter-App immer noch mehr als 30 Grad vermeldet, wird’s auch bei mir langsam schwierig ;) Also besser die Zeit genutzt, um nochmal zwei-, dreitausend Wörter ins Dokument zu kloppen. Das längste, was ich gemacht habe, war, glaube ich, bis fast halb 3 Durchschreiben. Ergebnis waren mehr als 3300 Wörter alleine in der Nachtphase. Danach schwirrte mir dann aber auch der Kopf x)
Mit ähnlichem Eifer und Tempo habe ich das Ganze schließlich durchgezogen, sodass Margo am 22. August fertig wurde – noch ganz knapp kurz vor zwölf ;)
Mit 106.751 Wörtern war der zweite Band der Syntheten-Reihe also plötzlich das größte Projekt, das ich geschrieben habe; und das, wo ich vorher doch immer gedacht hatte, der zweite würde der kürzeste der angestrebten Trilogie. Seitdem halte ich mich mit jedweden Prognosen zum Umfang einer aktuellen Geschichte zurück – da liege ich sowieso immer meilenweit daneben xD
Mit der Arbeit an Margo habe ich auch meinen Marathon von den besagten 16 Wochen Dauer-Schreiben beendet. Den hatte ich damals angefangen, um in dem halben Jahr zwischen Abitur und Bundesfreiwilligendienst etwas Sinnvolles zu tun. Und was gab es nach der Zeit, in der ich schreibmäßig viel zurückgesteckt habe, sinnvolleres?
Insgesamt habe ich in diesen 112 Tagen mehr als 180.000 (!) Wörter zu Papier gebracht – rückblickend betrachtet wirkt die Zahl auf mich gleichermaßen unwirklich und krass und irgendwie macht es einen auch stolz, zu sehen, was man da eigentlich doch geschafft hat. Ich meine – das waren ungefähr 2/3 von Vega und fast die komplette Margo-Episode :o
Also in dem Sinne – ich denke, ich habe die Zeit ganz gut genutzt. Und weil ich danach auch erstmal eine kleine „Boah, nee, PAU-SEEEEE!“-Phase hatte ( O:) ), habe ich eben das gemacht und die letzte Woche vor Beginn meines BFD gänzlich anders verbracht und kein Wort geschrieben.
Unter anderem stand der August zusätzlich auch im Zeichen der Vorarbeit für Vega. Die Geschichte an sich war ja da und in Bearbeitung, aber das ganze Drumherum, sprich, Klappen- und Autorentext samt Foto, generell erstmal das Buchformat, Klappbroschur Ja/Nein und solche Fragen – das musste alles noch in Angriff genommen werden! Und natürlich galt es auch, sich bei Zeiten um etwas zu kümmern, das später mindestens genauso kaufentscheidend werden würde wie ein spannender Rückseitentext oder eine zufällig gut ausgewählte Passage beim Reinlesen: das Cover!
Eigentlich war da schon alles fix, also, wer das machen sollte, aber es kommt doch häufiger etwas dazwischen, als man denkt. Wie auch immer, auf jeden Fall umdisponieren. Verleger fragt mich, ob ich einen Vorschlag hätte, also so ganz spontan aus dem Bauch heraus, wen man dafür engagieren könnte. Und wie es der Zufall so will, hatte ich vielleicht, einen oder zwei Tage vorher in einem der Autorenforen das Posting einer Grafikdesignerin gesehen, die mich mit den dort gezeigten Covern echt umgehauen hat. Tja – und so kam es, dass die liebe Tina von Legendary Fangirl Designs das Cover zu Vega gestalten durfte <3
Und ist es nicht einfach nur super, super cool geworden? Ich liebe es immer noch *___*

Eigentlich hatte ich mich ja schon darauf eingestellt, ab dem 1. September weniger Zeit zum Schreiben zu haben und das wahrscheinlich auch eher schleifen zu lassen – hätte ich da nicht im Sommer vom Verlag das Angebot bekommen, an der ersten Verlags-Anthologie mitwirken zu können. Es sollten weihnachtliche Kurzgeschichten mit den Charakteren des ersten Buches verfasst werden, die nichts von der Handlung vorweg nahmen, aber trotzdem einen guten Einblick ins Setting und den Stil des Autors gaben. Wie hätte ich Nein sagen können :D
Also habe ich den gesamten September über bis nachmittags in der Schulbibliothek gearbeitet und irgendwie noch das Schreiben dazwischengewurschelt. UND den Lektoratsbericht von Vega. Den galt es ja auch noch abzuarbeiten. Und alles musste bis zum 1. Oktober fertig sein. Dass das etwas knapp werden könnte, ist mir so ab Mitte des Monats auch aufgefallen, und – hu – ich war so froh, als alles geschafft war x)

Am 1. Oktober gab es dann quasi wie zur Belohnung auch das lang ersehnte, offizielle Release meines ersten Verlagsromans <3
Trotzdem hat es sich erst wirklich „echt“ angefühlt, als ich mein Autorenexemplar in den Händen halten konnte. Und – OMG, die Lesezeichen. Ich liebe ja so „Merchandise“ und Werbekram. Aber für #mtw und #mtwII war es leider nie im Bereich des Möglichen, so etwas machen zu lassen. Umso größer war die Freude, als ich den kleinen Karton aufgemacht habe :)
Wirklich Zeit, das alles sacken zu lassen, hatte ich nicht, denn schon kurz darauf trudelten die ersten Rezensionen, Neuerscheinungs-Rankings und sonstigen Reaktionen ein. Das hat mich dann auch nochmal dezent umgehauen, wie viel Resonanz man da als kleine Hobby-Autorin auf einmal bekam <3
Im Oktober hatte ich außerdem eine Woche Urlaub, die ich (natürlich) zum Schreiben genutzt habe. Allerdings habe ich nicht am dritten Teil der Syntheten gearbeitet, da ich immer noch das Gefühl hatte, als müsste ich nach dem Marathon ein bisschen Abstand zu den Figuren und der Handlung bekommen, sondern habe mir mit Kurzgeschichten die Zeit vertrieben. Bei denen handelte es sich aber nur um welche für den privaten Gebrauch; Schreibübungen, um „im Training“ zu bleiben und um ein wenig am Stil zu feilen. Trotzdem brachten auch die es auf mehr als 30.000 Wörter in meiner Urlaubswoche – KURZ-Geschichten, ich weiß O:)
Mit der Wiederaufnahme meines BFD-Jobs habe ich es schreibmäßig wieder etwas ruhiger angehen lassen. Also um nicht zu sagen, ich habe gar nichts mehr gemacht O:)
Es gab aber auch genug „drum herum“ zu erledigen – denn die Weihnachts-Anthologie wollte auch fertiggestellt werden, sollte sie doch schon zum 1. Dezember veröffentlicht werden :o und neben dem eigenen Beitrag und dem Lektoratsbericht dazu gab es auch noch Sachen wie die Covergestaltung oder den Klappentext zu besprechen – was mit mehreren Personen doch nochmal was anderes ist als als einziger Autor. Aber ich finde, wir haben das ganz gut gewuppt, oder, Nina, Sarah, Christin, Mino? ;)
Und! Ich war auch beim Fotografen, um Bilder für Promo-Aktionen wie unsere Weihnachts-Spenden-Aktion und so machen zu lassen. Habe ich schon erwähnt, dass ich ein außerordentliches Talent dazu habe, auf 80% aller Fotos die Augen zuzumachen? Nein? Nun, der arme Fotograf weiß es jetzt... x)
Außerdem gab es direkt am Monatsanfang ein kleines Jubiläum: Am 2.11. hat die Idee hinter Vega quasi „Geburtstag“. Mein mit durchschnittlich 4 Sternen rezensierter Sci-Fi-Roman hat seinen Anfang als Hausaufgabe für den Englisch-LK genommen und zwar als Kurzgeschichte mit dem Titel „Synthetic“. Und auch bei dieser Geschichte war es so eine plötzliche Inspiration, ein typischer Spontan-Einfall eben, der mich nicht mehr losgelassen hat – umso unwirklicher, was jetzt daraus geworden ist, oder? *___*
Also ich habe zwar eine große Fantasie, aber das hätte ich mir damals niemals träumen lassen :D

Was ich mir auch niemals hätte träumen lassen ist, wie schnell es auf einmal Dezember war – der kam wieder einmal völlig überraschend :o
Und so wurde es leider auch dieses Jahr mit dem angestrebten Adventskalender nichts, aber hey, bis Weihnachten '16 habe ich ja noch was Zeit, vielleicht, mit etwas Glück... ;)
Und mit dem Dezember kam auch die Veröffentlichung der „Wintersaga hoch 4“, unserer Weihnachtsanthologie. Auch dieses Mal war es ein tolles Gefühl, das Paket aufzumachen und das fertige Werk, mit dem man sich jetzt schon so lange Zeit planungsmäßig beschäftigt hatte, in den Händen zu halten. Und auch beim vierten Buch kann ich dieses Gefühl noch nicht weiter eingrenzen oder in Worte fassen. Sämtliche Autorenkolleginnen und -kollegen werden sicherlich wissen, wovon ich rede, und für die anderen belassen wir es einfach dabei, dass es wirklich ziemlich cool ist ;)
Des Weiteren hatte ich kurz vor meinem Urlaub noch die Gelegenheit, meine eigenen Bücher in das Sortiment unserer Schülerbücherei einarbeiten zu dürfen. Und #mtw und die Wintersaga wurden auch direkt ausgeliehen <3 Da grinst man dann doch in sich hinein, wenn man das Buch ins System eingibt und es morgens auf der Ausleiher-Liste sieht. Einfach toll :)
(Fy 118, Fy 119, Fy 133 und SFi 8, für alle Marienschüler!)
Oh, apropos #mtw! Denn nachdem der erste Band bereits im Mai bereits vorgelegt hatte, hatte #mtwII Anfang Dezember sein Einjähriges als richtiges Buch. Das hatte ich zwar bei mir im Kalender stehen, aber trotzdem war das eher ein „Äh – bitte was?!“-Moment, als ich das gelesen habe. Mir kam das noch gar nicht so lange her, dass ich zusammen mit der grandiosen Ramona Treffers über dem Cover gebrütet und selbst am Innenleben des Buches gewerkelt habe. Aber tatsächlich – der Anfang des ganzen Unterfangens mit dem Selbstverlag liegt nun mehr schon eineinhalb Jahre zurück :o

Tja. Und nu – jetzt is'es schon Silvester. Und das ganze Jahr, in dem eine ganze Menge passiert ist und das mir doch irgendwie eher kurz und schnelllebig vor kam, ist so gut wie vorbei.
Wow.

Wie auch immer, wie letztes Jahr würde ich an dieser Stelle noch gerne ein Dankeschön loswerden, denn auch in 2015 haben mich einige tolle Menschen auf meiner kleinen Reise begleitet!

Erstmal ein riesiges DANKE an das ganze Team vom Eisermann-Verlag, die mich seit der zweiten Jahreshälfte begleiten und sowohl mit Vega als auch mit der Wintersaga super Arbeit geleistet haben, sei es das Cover-Design oder das Lektorat oder was auch immer. Irgendwie habt ihr immer alles möglich gemacht und mir im Juni mit dem Vertrag auch einen lang gehegten Traum erfüllt :)
Außerdem DANKE an alle Blogger und sonstigen Bücherwürmer ( ;) ), die sich teilweise in seitenlangen Rezensionen mit Vega auseinander gesetzt haben! Glücklicherweise hat bislang das Lob überwogen, was für mich eine sehr schöne Bestätigung war, aber auch die angebrachte Kritik fand ich sehr hilf- und lehrreich! Ich werde versuchen, das Meiste davon in den nächsten Projekten umzusetzen :)
DANKE auch nochmal an Madelaine und das Lokalzeit-Team, die das Abenteuer des Fernsehbeitrags ermöglicht haben! Das war wirklich eine coole Erfahrung :D

Aber allem voran natürlich ein unglaublich großes DANKE an meine treue Leserschaft, sowohl die neuen als auch die, die von Anfang an dabei sind – ich zitiere mich unverschämter Weise einmal selbst aus dem Jahresrückblick '14: „Ohne euch wäre das alles so nicht möglich gewesen!“
Denn das ist immer noch so. Ohne Leser hat man es als Autor eher schwer. Also einfach DANKE.
DANKE für wieder einige Bücher, die ich signieren durfte;
DANKE für zwei ultra-geniale Fanart-Bilder ( <3 );
DANKE für Lob und Kritik, egal ob aufwendige Rezension oder so spontan erzählt;
DANKE für euer fleißiges Liken, Teilen und Sonst-irgendwie-verbreiten-und-Werbung-machen;
DANKE für euer generelles Interesse und jede liebe Nachfrage, wie es mit dem Schreiben so läuft;
DANKE für eure Anteilnahme und Mit-Freude, egal, was dieses Jahr so passiert ist;
DANKE für den Zulauf, den wir seit letztem Jahr hier hatten (wir sind schon mehr als dreimal so viele <3 ), und DANKE an alle, die schon von Anfang an dabei und auch dabei geblieben sind – einfach DANKE :)

Was mich 2016 erwartet, weiß ich noch nicht. Ich habe eine ganze Menge Ideen und auch über die freie Zeit habe ich viel geplant und geplottet, aaaaaaber wir werden sehen ;) Aber so lange ihr mir weiterhin treue Leser, Unterstützer, was auch immer bleibt – was soll da schief gehen? :)

In diesem Sinne (tldr; too long, didn't read): Das war's für dieses Jahr!
Vielen Dank für alles und wir sehen uns dann frischen Mutes in 2016 wieder! Ich wünsche euch einen guten Rutsch und nur das Beste für's neue Jahr; möge es für die von euch, die leider auch ähnlich viel Negatives durchgemacht haben wie ich, ein besseres werden und für die anderen mindestens genauso gut wie dieses :3
Au revoir! ♥

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