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Neugier ist der Katze Rettung! - von Streunerkatzen, Schmetterlingen und 21. Geburtstagen

Am dritten Praktikumstag im Kreisarchiv stand ich plötzlich meiner Katze gegenüber.

Rund dreißig Minuten Fahrtzeit mit dem Bus von zu Hause entfernt, stierte mich meine Katze durch eine mit Regenflecken übersähte Glasscheibe zum Innenhof an, nach dem Motto: Na endlich! Was hat das denn so lange gedauert? Ich warte schon Ewigkeiten auf dich!

Erst auf den zweiten Blick erkannte ich, dass es doch nicht Polly war – aber eine Katze, die meinem Tigerchen verdammt ähnlich sah. Und wenn ich sage „ähnlich“, dann meine ich auch ÄHNLICH – nicht nur in dem Sinne, dass beides Katzen sind, ihr wisst schon, vier Beine, Ohren und Schwanz, frei nach dem Motto: „Nachts sind alle Katzen grau!“

Bei uns im Garten streunen außer Polly ab und an noch einige andere Tigerkatzen herum (insgesamt habe ich bisher drei Fremde gezählt) und die sahen Polly abseits von der Tatsache, dass sie ebenfalls gestreiftes Fell hatten, nicht besonders ähnlich. Der Rest stimmte nicht. Die Proportionen, die Art sich zu bewegen, das Gesicht, die Ohrform. Irgendwas war immer, was sie klar von meiner unterschied, sodass ich sofort erkennen konnte, wer hier zu mir gehörte und wer sich wohl ein bisschen im Garten vertan hatte.

 

Doch in diesem Fall – Fehlanzeige. Naja, fast. Wenn man genauer hinsah, erkannte man auch hier einige Feinheiten, in denen sie sich unterschieden. Aber auf den ersten Blick sehen die beiden einander wirklich zum Verwechseln ähnlich. Der breite schwarze Streifen auf dem Rücken, die überdurchschnittlich stark ausgeprägten Puscheln an den Ohren, die Koala-Nase, die immer ein bisschen zu groß geraten aussieht, die hell umrahmten Augen und einfach derselbe Ausdruck im Gesicht, wenn sie einen ansehen. Original. Sogar jetzt, wenn ich die Fotos angucke, die ich geistesgegenwärtig von der fremden Katze gemacht habe, ist die Ähnlichkeit erschreckend und überrascht mich jedes Mal aufs Neue. Es ist wirklich der Wahnsinn, so etwas habe ich noch nicht erlebt.

Das einzige, was die beiden klar unterscheidet, ist, dass Polly mit ihren 4,6kg eine ziemlich stattliche Katze ist und das Tier an der Kreisverwaltung vielleicht halb so groß, maximal, und eher mager und sehnig wirkt. Ein waschechter Streuner eben.

 

Von den Mitarbeitern des Archivs erfahre ich auf mein Nachfragen hin, dass um das Verwaltungsgebäude wohl schon immer halbwilde Katzen leben, die von den Beamten eines bestimmten Fachbereichs mit Futter und Wasser versorgt würden. Insbesondere die Katze, die mir aufgefallen ist, sei schon seit Jahren da und auch sehr zutraulich, wie ich anschließend beobachten konnte, als sie einer Mitarbeiterin in deren Raucherpause Gesellschaft leistete und ihr laut mauzend um die Beine strich, um ein paar Streicheleinheiten abzugreifen. Und auch da erinnerte sie mich sehr an Polly. Das Streunerlei sei auch noch nicht lange kastriert, hieß es in einem Nebensatz. Und das hat mich dann echt umgehauen. Warum? Wieso mich das Ganze überhaupt so interessiert? Weil ich glaube, dass die Ähnlichkeit kein Zufall ist. Denn meine Polly ist vor fast zwei Jahren vom Tierschutz nicht weit von dort gefunden worden ist, ohne Mama in der Nähe und sichtlich irgendwie „abhanden gekommen“.

 

Und jetzt, wo ich keine fünf Minuten von der Fundstelle meines Stubentigers diese andere Katze gesehen habe, die ihr echt zum Verwechseln ähnlich sieht, drängt sich mir die Frage auf – hat sich vielleicht gerade das Rätsel ihrer Herkunft gelöst? Denn das war etwas, was mich von Anfang an beschäftigt hat. Auch wenn es eigentlich nicht wichtig ist, habe ich Polly oft genug angesehen und mich gefragt, wie wohl ihre Familie ausgesehen haben mag. Welche Fellfarbe ihre Mutter hatte, wieviele Geschwister sie gehabt haben mag, wo sie die ersten sieben Wochen ihres Lebens verbracht hat. Ist sie aus einem Privathaushalt abgehauen? Oder ist sie vielleicht eine Mischung aus wilder und Hauskatze (denn das würde zumindest ihren enormen Raubtierhabitus erklären, das extra dichte, wasserabperlende Fell und die Leichtigkeit, mit der sie Wind und Wetter draußen trotzt), quasi ein „Wald-und-Wiesen-Mix“? Das erschien mir spätestens ab dem Zeitpunkt, an dem ich sie draußen jagen gesehen habe, als logischste Lösung. Denn – wow. Ich bin mit Katzen groß geworden, hatte von klein auf meine geliebte Annabella um mich (RIP <3). Aber weder sie noch andere Katzen, die ich kannte, waren jemals so… anmutig. Stattlich. Imposant. Zäh. Beeindruckend stolz. Wie meine Polly.

 

Und jetzt frage ich mich allen Ernstes: Habe ich da etwa einen direkten Verwandten meiner Katze gesehen? Vielleicht wirklich ihre Mutter oder ein Geschwisterkätzchen aus einem früheren Wurf? Denn besonders alt war die Katze noch nicht. Im Gegenteil, von einem anderen Flur aus hatte man einen tollen Blick auf den begrünten Innenhof und konnte den kleinen Tiger wunderbar beim Jagen und Toben beobachten. Jugendlicher Leichtsinn, den auch meine Pollynaus versprüht, wenn die frische Luft mir ihr durchgeht. Gerade auf die Distanz, wenn der Größenunterschied nicht so direkt ersichtlich war, hätte man gut meinen können, dass dort wirklich Polly über die ausgedehnte Wiesenfläche zwischen den verschiedenen Verwaltungsgebäuden flitzt. Aber – nein, tat sie nicht. Denn während diese Katze, wie auch immer sie heißen mag, die Menschen nur als Mittel zum Zweck, als Futterspender betrachtet und ihr Leben draußen überwiegend alleine bestreitet, zu jedem Wetter, und selbst bei Minusgraden auf ihrer von Mitarbeitern bereitgelegten Pappe in der halbwegs windgeschützten Ecke hockt und wohl oder übel der Witterung trotzt, hat meine Katze die Wahl, ob sie sich auf ihren vollen Magen lieber erst ein Päuschen gönnt oder auch mal für zehn Minütchen nach draußen will. Wenn es wirklich ganz ekelig ist, reicht es vielleicht auch, mal nur die Nase rauszuhalten oder eine schnelle Runde ums Haus zu drehen, das Revier zu checken und vielleicht in irgendeinem Strauch ihr Geschäft verrichten. Und dann schnell wieder rein und sofort von allen freudig begrüßt werden und sich ihre Streicheleinheiten abholen. Und Leckerlis! Nur das Beste für mein Raubtierchen, das sich dann demonstrativ für ein Schläfchen in meinen Sessel haut, schön an der Heizung und in der Gewissheit, dass ihr niemand etwas von den Resten ihres Frühstücks wegnimmt.

 

Ja, ich gebe zu, meine Katze ist vielleicht etwas verwöhnt. Und nein, daran bin ich nicht unschuldig. Absolut nicht. Aber! Wer kann einem kleinen Waisen-Kätzchen schon einen Wunsch abschlagen? Solange die großen Eckpunkte der Erziehung doch stimmen, ala Katzenklo benutzen und nicht an den Möbeln kratzen, nicht auf den Arbeitsflächen in der Küche rumlaufen, etc.? Es ist ja auch etwas Schönes, einem anderen Lebewesen seine Liebe zum Ausdruck bringen zu können, vor allem, wenn man dann etwas zurückbekommt, wenn sich der Tiger schnurrend in deinem Bett räkelt und die Nacht an dich gekuschelt verbringt. Und dann sehe ich einen mit größter Wahrscheinlichkeit direkten Verwandten eben dieser Katze, die zufrieden auf der Terrasse chillt und den Sonnenaufgang genießt, in der Kälte hocken und am ganzen Körper zittern und so schmal wie meine alte Katze Anna, als es mit ihr zu Ende gegangen ist. Die Leben der beiden sind wie Tag und Nacht. Wie kann das sein?

 

Nun – der ausschlaggebende Unterschied liegt darin, dass Polly, sollte sie denn wirklich, wie ich glaube, von eben dieser Katzenkolonie kommen, eines Tages im Mai 2016 eine Entscheidung getroffen hat. Unterbewusst. Vielleicht von einem Schmetterling abgelenkt oder irgendetwas ähnlich Interessantem wird sie das bekannte Terrain verlassen und stattdessen ihrer Neugier nachgegeben haben. Dass sie plötzlich an der großen Hauptstraße gestanden hat und ihre Familie nicht mehr um sich hatte, war mit Sicherheit nicht Teil des Plans gewesen. Im Gegenteil, wahrscheinlich war das sogar ziemlich schrecklich für so ein kleines Geschöpf von sieben Wochen – zum Vergleich, Katzen lernen erst ab der fünften Woche wirklich zu laufen und entfernen sich eigentlich noch nicht weit von Mutter und Wurf. Es wird also wohl einer der ersten eigenständige Ausflüge außerhalb des Nestes gewesen sein, dessen Ausgang sie wohl kalt erwischt hat. Das würde zumindest erklären, warum sie es nach wie vor absolut nicht leiden kann, alleine gelassen zu werden. Wenn niemand im Zimmer ist, mag sie noch so tief schlafen, wacht sie binnen kürzester Zeit auf und kommt hinterher. Und vor dem Hintergrund, dass sie vielleicht ganz plötzlich auf sich selbst gestellt und ihr vertrautes Rudel weg war, wirkt das auf mich wie eine ganz plausible Reaktion. Dieses Gefühl will sie wohl einfach nicht nochmal erleben.

 

Doch was daran anschloss, war vielleicht das Beste, was ihr je passieren konnte: Mitarbeiter vom Tierschutz Euskirchen haben das herrenlose Kätzchen nach ein bisschen Beobachtung, wo aber kein Muttertier auftauchte, um es zu holen, aufgelesen und in Pflege genommen. Dass sich niemand auf die Fundanzeige meldete, würde auch dafür sprechen, dass Polly de facto von keinem Menschen vermisst wurde – weil bisher kein Mensch überhaupt von ihrer Existenz wusste. Die halbwilden Katzen, die an mehreren Stellen in der Stadt Kolonien gebildet haben, werden zwar vom Tierschutz betreut und nach und nach kastriert, aber ab und an ist eben doch ein neuer Wurf dabei – wenn zum Beispiel neue, unkastrierte sich ihnen anschließen oder sich eine eigentlich zahme Hauskatze im Sturm der Gefühle auf der Suche nach einem potenziellen Paarungspartner weitaus weitere Strecken zurücklegt als normal und dann plötzlich auf die ansonsten unerreichten Katzen trifft. Zumindest ist das meine Theorie hinter Polerinas Hintergrund. Ganz sicher wissen werden wir es nie, aber ich persönlich glaube nach dieser Begegnung mit der anderen Tigerkatze absolut fest daran.

 

Tja. Und so kam es, dass Polly beim Tierschutz landete, dort inseriert wurde und meiner Familie und mir beim „Nur-mal-gucken“ sofort das Herz stahl. Ich muss ja nicht erwähnen, dass sie uns beim ersten Zusammentreffen bei einem „unverfänglichen Besichtigungstermin“, wie wir uns eingeredet haben, absolut um die Kralle gewickelt hatte und ich noch am selben Tag meine Kontaktdaten für die Reservierung hinterlassen habe, oder? ;-)

 

Aber diese Geschichte hat mir ein wenig die Augen geöffnet und mir gezeigt, was für einen großen Effekt auch die kleinen Dinge haben können. Getreu des Butterfly Effects, was scheinbar kleine Entscheidungen doch für einen verändern können. Denn so krass es auch klingt, aber sehr wahrscheinlich war das bisschen Neugier, das Polly den anderen Katzen ihres Rudels voraus hatte, letzten Endes wohl der ausschlaggebende Punkt dafür, dass sie jetzt nicht draußen frieren muss, sondern sich jederzeit in ihr Zuhause zurückziehen kann, wo sie geliebt und verhätschelt wird. Mal ganz abgesehen davon, dass gar nicht klar ist, ob sie ohne menschliche Hilfe noch am Leben wäre. Denn ihr Einzug bei uns verzögerte sich damals noch um zwei Wochen, weil die Kleine eine Kokzidien-Infektion hatte. Kokzidien sind Darmparasiten, die wohl jede Katze mal durchmacht. Gesunden, erwachsenen Katzen macht das auch nicht viel, den meisten merkt man es nicht mal an. Aber bei älteren und auch bei jungen Tieren kann die Krankheit sehr schnell sehr gefährlich werden und mitunter auch nicht selten zum Tod führen. Daher – ich will gar nicht weiter darüber nachdenken, was meinem kleinen Katzenmädchen an der großen Ringstraße, an welcher sie herumgeirrt ist, sonst noch alles hätte passieren können, aber ich bin so dankbar dafür, dass die Dinge so gekommen sind, wie sie gekommen sind. Dass meine Katze neugieriger war als die anderen und sich dazu entschieden hat, dem Schmetterling nachzujagen.

 

Und damit schlage ich den Bogen zurück zum Anfang, zum großen Ganzen: Die kleinen Dinge haben oft einen größeren Effekt als anfangs angenommen. So. Das wäre die eine Hälfte der Geschichte.

Und dann wären da noch die Crüxshadows, eine Band, die ich sehr mag. In ihrem Song „Birthday“, der mir demletzt über die Shuffle-Funktion meines Musikplayers durch den Kopf dudelte, geht es ebenfalls um diese kleinen Entscheidungen – und um das, was eigentlich wirklich wichtig ist im Leben. Quasi ein kurzer Systemcheck – wo stehe ich eigentlich, wer bin ich, was mache ich hier? Und bin ich zufrieden damit, wie es ist?

 

 

Roll out of bed, look in the mirror, and wonder who you are.

Another year has come and gone.

Today is your birthday, but it might be, the last day of your life.

What will you do if tomorrow it's all gone?

 

You wont be young forever,

It's only a fraction to the sum.

You wont be young forever,

Nor will anyone.

 

So look at your life, who do you want to be before you die?

Look at your life, and what do you want to do.

So look at your life, who do you want to be before you die?

Look at your life, you haven't got forever.

 

(The Crüxshadows: Birthday)

 

 

 

Und da ich mich bei jedem „Happy Birthday!“ letzte Woche unwillkürlich an den Song erinnert fühlte und das jetzt gerade zeitlich so passte, habe ich mir diese schweren Fragen einmal selbst gestellt. Und mir für mein nächstes Lebensjahr ein paar Dinge vorgenommen, die ich gerne ändern möchte. Nicht, dass ich bisher wirklich Grund gehabt hätte, mit meinem Leben unglücklich zu sein, ganz und gar nicht. Aber insbesondere das Gedankenspiel, ob ich so damit zufrieden wäre, wenn heute mein letzter Tag auf Erden wäre, hat mich ins Grübeln gebracht und zu der Einsicht, dass es doch noch ein paar Stellschräubchen zu korrigieren gibt. Daher möchte ich ein paar Dinge ändern, quasi wie gute Vorsätze für mich, für mein zweiundzwanzigstes Lebensjahr und für alles, was danach kommt.

Ich nehme mir vor:

  • Weniger erreichbar sein. Nicht immer das Handy dabei haben, nicht immer online sein. Die Abgeschiedenheit genießen. Was ich schon öfters im Rahmen eines DigitalDetoxes zelebriert habe, möchte ich jetzt nicht mehr so „besonders“ machen und extra ankündigen müssen. Es soll ganz normal sein, nicht allzeit verfügbar zu sein, wofür man heutzutage ja schon so manche hochgezogene Augenbraue erntet, wenn man gesteht, sein Handy sowieso immer auf stumm stehen zu haben. Und das möchte ich beibehalten und verschärfen. Weniger erreichbar zu sein, beziehungsweise: erreichbar für die richtigen Leute.
  • Und das bringt mich direkt zu Punkt 2: Ich nehme mir ganz, ganz fest vor, meine Zeit wohlüberlegter zu verbringen. Alles, was mir nicht gut tut und eigentlich widerstrebt, seien es Menschen oder Gewohnheiten oder was auch immer, möchte ich nicht länger an meinem Leben teilhaben lassen. Stattdessen möchte ich mich auf das konzentrieren, was mir gefällt, was mir Freude bringt. Allen voran natürlich auch:
  • Punkt 3: Mehr Zeit ins Schreiben investieren. Und zwar nur ins Schreiben. Nicht darin, mich mit anderen zu vergleichen, was unbewusst ganz schnell geschieht, wenn man zum Beispiel durch Instagram scrollt. Nicht falsch verstehen – ich liebe Instagram. Aber manchmal tut es auch ganz gut, sich zu davon zu distanzieren. Nicht mitzumachen im digitalen Kräftemessen. Sondern sich zu sagen: Mein Buch ist kein Kindle-Bestseller. Es hat nicht die fünfzig 5-Sterne-Bewertungen geknackt. Es ist nicht Tipp des Monats auf irgendeinem renommierten Buchblog und nein, ich schreibe auch keine achtausend Wörter am Tag und haue drei Bücher pro Jahr raus. Ja, meine Leser müssen eher drei Jahre auf ein Buch warten. Aber das ist okay. Denn ich – bin ich. Der Marketingalbtraum aller Selfpublisher, weil ich wohl viel zu wenig mache, um dauerhaft „Erfolg“ haben zu können, und damit wohl auf ewig Nischenautor. Aber das ist okay, solange ich damit zufrieden bin. Und das ist das wichtigste. Zufriedenheit.
  • Daraus resultieren auch die letzten beiden Vorsätze, die ich mir für das nächste Jahr auf die Fahne schreiben will: Weniger JA sagen, wenn ich NEIN meine, und weniger NEIN sagen, wenn ich im Grunde doch JA meine. Weniger Rücksicht auf andere nehmen, sondern das tun, was sich für mich richtig anfühlt. Das sollten wir alle tun.

Vielleicht sollten wir alle viel öfter einem Schmetterling nachjagen, statt sitzen zu bleiben, ihm nur nachzublicken und uns zu fragen, wo er wohl hinwill. Vielleicht führt er uns auf etwas ganz Großes zu. Vielleicht auch nicht. Das weiß man vorher leider nicht. Wobei – vielleicht ist das auch gerade der Reiz an der Sache, das Quäntchen Neugier, das den Ausschlag gibt zwischen einem Leben als Streunerkatze und einem, in dem es einem an nichts fehlt (oder zumindest an nichts, was man vermissen würde)?

 

In diesem Sinne – look at your life. What do you want to do?

 

#WortZumSonntag

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