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Alfreds wundersame Reise auf den Flügeln der Nacht - oder: Von Fanworks, Happy Ends und Vampiren im Sonnenschein.

Einer der (meiner Meinung nach) besten Ratschläge, wenn es ums Schreiben geht, ist es, die Geschichte zu schreiben, die man selber lesen möchte.

Daran versuche ich mich bei allem, was ich schreibe, generell immer zu orientieren - aber mit meinem Projekt #ARWADFDN habe ich das diesen Sommer jedoch so rigoros umgesetzt wie noch nie, getreu dem Motto: Manchmal muss man sich ein Happy End eben selber basteln!

 

Aber von Anfang an...

Sehen Sie hier: Eine sehr glückliche Lisa zum ersten Mal bei den Vampiren ♥
Sehen Sie hier: Eine sehr glückliche Lisa zum ersten Mal bei den Vampiren ♥

Alles begann in meinem Osterurlaub, genauer gesagt am Abend des 04.04., an welchem ich mir zum ersten Mal eine Vorstellung vom "Tanz der Vampire" ansah. Ich muss dazu sagen, dass mich der Soundtrack dieses Musicals schon vorher jahrelang begleitet hatte und das Stück für mich daher einen ganz besonderen Stellenwert besitzt. Nur live gesehen hatte ich es bis dato noch nie, weil die vorherigen Spielstätten leider immer zu weit weg gelegen hatten.

 

Aber mit Köln hatte ich mein Lieblingsmusical nun fast vor der Haustür und so kam es dazu, dass ich meiner ebenfalls Musical-begeisterten Oma und mir die Karten kurzerhand zu Weihnachten schenkte und somit ENDLICH selbst an einem der Mitternachtsbälle der Vampire teilnahm.

 

Und was soll ich sagen: WOW. Die Show hat mich UMGEHAUEN.

 

Es ist das eine, die Musik und die Figuren zu kennen und zu wissen, wie die Geschichte ausgeht, aber etwas völlig anderes, das Ganze live zu erleben - vor allem nach sieben Jahren Warten. Ich könnte mich jetzt stundenlang darüber auslassen, wie fantastisch dieser Abend war, aber halten wir fest: Es war einfach ganz, ganz zauberhaft

 

Die Darbietung hat mich auf jeden Fall so beeindruckt, dass ich das unbedingt nochmal erleben wollte.

Gesagt getan, fünf Wochen später saß ich abends wieder im Musical Dome, dieses Mal in Begleitung einer lieben Freundin und noch völlig nichtsahnend, wie sehr mich dieser Abend inspirieren würde.

 

Denn obwohl ich früher immer eindeutig #TeamKrolock angehört und nie viel für die anderen Pairings des Stücks übrig gehabt habe, hat mich das Zusammenspiel von Christian Funk als Herbert (Graf von Krolocks Sohn) und Thijs Kobes als Alfred total mitgerissen. An dem Abend habe ich zum ersten Mal verstanden, warum andere Fans so viel für #Herfred übrig hatten - obwohl das originale Stück für die beiden kein gemeinsames Happy End bereithält.

Bis zu jenem Abend.

Denn ehe ich mich versah, hatte da diese Idee in meinem Kopf Gestalt angenommen und sie hat mich auch nicht mehr losgelassen, sodass ich mich zu Hause gleich dran gesetzt und geplottet und geschrieben habe, was das Zeug hielt - die Idee zu "Alfreds wundersame Reise auf den Flügeln der Nacht", kurz #AWRADFDN, war geboren.

 

Die nächsten vier Monate über habe ich intensiv an dieser Geschichte gearbeitet, zwar ab und an mal mit kleinen Pausen, aber das machte ja nichts, schließlich war das Projekt ja ursprünglich nur für mich alleine gedacht und es gab daher keinen Zeitdruck, es abzuschließen.

Allerdings merkte ich relativ schnell, dass dieses Fanwork den mal angedachten Umfang von "einer kleinen, aber feinen Kurzgeschichte" übersteigen würde (...wie immer. WIE IMMER!) und dass es weit mehr an Zeit und Mühe kostete als erwartet. Daher hatte ich mir schon im Vorfeld überlegt, es am Ende wie meinen unveröffentlichten Romance-Thriller "With the Lights out" nur für mich einmal drucken zu lassen, um es ins Regal zu meinen anderen Großprojekten stellen zu können.

 

Aber dann kam mir die fixe Idee - warum eigentlich nur für mich? Warum nicht ein Fangeschenk für diejenigen draus machen, die mich eigentlich erst dazu inspiriert haben? Quasi doch irgendwie ein Happy End verschenken?

Denn wie ich mittlerweile herausgefunden hatte, hatten auch einige der Darsteller etwas für #Herfred übrig - allen voran natürlich Christian aka "Herbert" selbst.

 

Diese Idee nahm in meinem Kopf immer mehr Raum ein und verfestigte sich, ehe ich mich versah, zu einem konkreten Ziel - nämlich das Ding fertig zu schreiben und "Herbert" und "Alfred" ihr Happy End zu präsentieren. Die Sache hatte nur einen Haken: Da die Spielzeit der Vampire Ende September ausläuft, gab es auf einmal doch eine Deadline für dieses Unikum von Projekt; und die war, verglichen mit dem, was noch zu schreiben war, gar nicht mal mehr so weit entfernt...

 

Kein Wunder, dass ich mir in der ersten Hälfte meines Sommerurlaubs am laufenden Band die Nächte um die Ohren geschlagen und geschrieben habe, was das Zeug hielt - bis ich dann eines Nachts endlich die Worte "ENDE" unter ein mittlerweile über 50.000 Wörter starkes Manuskript setzen konnte.

 

Ich sage euch, es war selten so ein erhebendes Gefühl, ein Projekt abzuschließen. Denn bisher hatten mich auch noch bei keiner Geschichte so starke Wechsel zwischen Euphorie und Zweifel, ob das wirklich alles so funktionieren wird und ob ich es überhaupt fertig kriege, geplagt. Da ist die Freude nachher umso größer, wenn man es DOCH geschafft hat

Zudem war der Abschluss von "More Than Winning: Die Verratenen" zu diesem Zeitpunkt schon mehr als ein Jahr her, sodass ich fast vergessen hatte, wie unglaublich toll es sich anfühlt, ein Projekt zu beenden.

 

Schlagartig wieder total beflügelt und mit dem Ziel so nahe vor Augen, habe ich noch in derselben Nacht mit Korrektur und Satz (URGHS!) des Textes begonnen. Das war auch nochmal ein Kampf für sich, da mich nicht nur mein Textverarbeitungsprogramm, sondern auch mein bevorzugter Druckdienstleister im Stich ließ, der mit Lieferproblemen aufwartete. Auch die Sache mit dem Cover hat mich gehörig auf Trab gehalten, denn ich habe mich dafür zum ersten Mal selbst als Illustratorin versucht... und oje, ich weiß jetzt, nach gefühlt tausend Mal Radieren und Neuzeichnen, definitiv: NEIN, das wird kein zweites Standbein von mir, ich bleibe bei meinen Leisten und schreibe lieber ;-)

Sind die fertigen Ausgaben von #AWRADFDN nicht einfach nur wunderschön? ♥♥
Sind die fertigen Ausgaben von #AWRADFDN nicht einfach nur wunderschön? ♥♥

Aber: Das war alles vergessen, als ich #AWRADFDN Anfang August das erste Mal in den Händen gehalten habe. Ja, sogar der Ärger beim Layouten in Word for Mac, der mich (zumindest an diesem Tag) gefühlt zehn Jahre älter gemacht und bis kurz vor den Herzinfarkt getrieben hat.

Alles.

Denn das Ergebnis, gedruckt bei einem lokalen Fachbetrieb in Euskirchen statt über das Internet, konnte sich wirklich sehen lassen! Mehr als das. Ich glaube, so glücklich hat noch keine Kundin einen Copyshop jemals verlassen, hihi. In dem Moment, als die Dame mir die fertigen Bücher reichte, kam ich aus dem Strahlen nicht mehr heraus. Sie waren von der Aufmachung im Endeffekt ganz anders als ich es mir zu Beginn im Kopf ausgemalt hatte, aber sie waren rundrum perfekt. Einfach nur wunderschön ♥ ...sogar das Cover ;-)

 

Und damit war das Projekt, das mich seit April auf Trab gehalten hatte, dann auf einmal fertig. Wums. Und als wäre das per se nicht schon unglaublich genug (ich meine, hallo? Mein SECHSTES Buchprojekt! ♥), hatte ich da ja noch etwas vor...

 

Am liebsten hätte ich meine Freude über den wunderschönen Ausgang dieses Projekts ja sofort in die Welt hinausgeschrien und mein Vorhaben, es den Darstellern zu präsentieren, direkt in die Tat umgesetzt, doch da ich mit den gedruckten Büchern absolut im Zeitplan, um ehrlich zu sein eigentlich sogar zu früh fertig geworden war, musste ich mich dahingehend noch etwas gedulden und es fürs Erste bei einem euphorischen Instagram-Post belassen - denn für die Übergabe hatten meine Betaleserin und ich uns bereits im Vorfeld einen ganz besonderen Tag ausgesucht.

 

Glücklicherweise ließ der nicht allzu lange auf sich warten, eine Woche später war es so weit: Der Lockscreen meines Handys zeigte den 15.08.; den Tag, den ich schon beim Schreiben als gedankliches Zieldatum gesetzt hatte - weil der Zufalll es so wollte, dass wir für eben diesen Tag wieder Karten für einen Gruftbesuch hatten.

Ich muss an dieser Stelle natürlich nicht erwähnen, dass ich die ganze Woche über fast an nichts anderes denken konnte und dementsprechend an besagtem Mittwoch MEGA aufgeregt war. Schon alleine die Anfahrt mit den beiden Büchern - eins für mich, eins für die beiden - in der Handtasche hatte für mich dieses ganz spezielle "Jetzt geht's los!"-Feeling.

Aber bevor es zum lang ersehnten Moment X kommen konnte, stand natürlich erst noch die Vorstellung an sich an. Die war, wahrscheinlich auch befeuert durch meine Vorfreude, wieder einmal bombastisch! (Sagte ich schon, wie sehr ich dieses Musical liebe? ♥)

 

Daher fiel es mir währenddessen auch leicht, mich mitreißen zu lassen und darüber das, was nachher an der Stage Door noch anstand, erstmal zu vergessen - doch kaum dass drei Stunden später der Schlussapplaus vorbei war und das Licht im Saal wieder anging, fiel mir schlagartig wieder ein, warum wir eigentlich heute hier waren. Das war dann der Zeitpunkt, wo sich meine Vorfreude und Aufregung nicht mehr zurückhalten ließen. Ich meine, VIER MONATE Arbeit! Die ganze Zeit über nur so eine vorwitzige Idee im Kopf, von wegen, man könnte ja mal und es wäre doch eigentlich ganz cool, wenn... - und jetzt war dieser Moment tatsächlich gekommen! Ich hatte das fertige Buch in der Tasche und würde es gleich denjenigen* zeigen, wegen denen diese Geschichte überhaupt existiert! Wenn das kein Grund war, um hibbelig zu werden, dann weiß ich auch nicht ;-)

(*Na gut. Einem von zweien. Denn der andere Part war zu dem Zeitpunkt noch im Urlaub, aber dazu später mehr)

 

Dem war das Warten an der Stage Door natürlich nicht zuträglich, denn wir hatten im Vorfeld geplant, den üblichen ersten Ansturm erstmal abziehen zu lassen, damit die Übergabe auch ganz in Ruhe stattfinden konnte. Also noch mehr Zeit für eine Autorin inkognito, um sich in ihre Vorfreude reinzusteigern, hihi ;-)

Mit Christian Funk ("Herbert von Krolock") und #AWRADFDN vor dem Kölner Dom
Mit Christian Funk ("Herbert von Krolock") und #AWRADFDN vor dem Kölner Dom

Doch dann hatte sich der Andrang irgendwann gelichtet und auf einmal war der Moment da, in welchem ich Christian Funk das Buch in die Hand drückte, zu dem er mich inspiriert hatte.

 

Und - hach. Ihr Lieben, das sind die Momente, für die sich der ganze Aufwand gelohnt hat. In denen die Zweifel, die man an dem ganzen Projekt hatte, auf einmal nie existiert zu haben scheinen. Und in den sich alle Mühe und aller Ärger, alle Hürden und kreativen Blockaden, die man überwunden hatte, auszahlen.

Zu sehen, wie jemandem vor Staunen der Mund offen steht wegen einem Projekt, das du ins Leben gerufen hast, ist ein unfassbar tolles Gefühl. Oder wenn dieser jemand eben durch dein Buch blättert und an der Stage Door den übrig gebliebenen Leuten und Cast-Mitgliedern auszugsweise eine kleine Spontanlesung hält - und erst recht, wenn dieser jemand vor Freude quietscht, als er durch Zufall über eine Kussszene stolpert...

 

Hach. HACH.

Dieser Abend und insbesondere der Moment der Übergabe waren wirklich grandios. Besser hätte es wirklich nicht laufen können!

Ich war danach jedenfalls sehr, sehr glücklich und nicht mehr in der Lage, meinen Livebericht, den ich den ganzen Tag über auf meinem Instagram-Profil geführt hatte, zu beenden. Das ging erst am nächsten Tag, als ich, nicht zuletzt durch die schöne Widmung in meinem Exemplar, realisierte, was da da gestern passiert war...

Mit Thijs Kobes, meinem Lieblings-Alfred - oder auch: Bei den Vampiren im Sonnenschein!
Mit Thijs Kobes, meinem Lieblings-Alfred - oder auch: Bei den Vampiren im Sonnenschein!

Bis sich zu jener Widmung noch die zweite gesellte, vergingen aber noch ein paar Tage, denn die Mission, das Buch an den Herrn Kobes aka meinen Lieblings-Alfred zu bringen, gestaltete sich als etwas schwieriger. Aber dank Christian und ein bisschen facebook-Kommunikation hat es im dritten Anlauf doch noch funktioniert, als ich, meine Betaleserin und beste Fotografin und Kamerafrau natürlich wieder im Gepäck, zwischen den beiden Samstags-Vorstellungen zum Theater gefahren bin - nur für das Buch, ohne Showbesuch. Aber auch das hat sich unglaublich gelohnt!

 

Zwar war ich dieses Mal sogar noch aufgeregter (...aber zum Glück zittere ich ja nicht, haha... ha...), weil ich bei Thijs bis zuletzt nicht recht einordnen konnte, wie er zu #Herfred steht (und vielleicht auch, weil Christian als Initiator diesen Zwischendrin-Treffens die ganze Zeit grinsend dabeistand), aber auch mein Lieblings-Alfred hat sich richtig gefreut und mir zugesichert, er wolle es unbedingt lesen - trotz Sprachbarriere zwischen Deutsch und Niederländisch.

Wieder ein ganz, ganz gelungener Moment 

 

Und als ich an dem Abend vom Theater weggegangen bin - auch wenn es mir gar nicht wie "Abend" vorkam, weil wir draußen im gleißenden Sonnenschein gestanden hatten -, wurde mir klar: Jetzt ist es vorbei. Das Projekt #AWRADFDN ist nun offiziell in allen Belangen abgeschlossen und beendet.

Wow.

Genau wie bei meinen anderen Büchern fühlt sich das ehrlich gesagt total komisch an und ich habe auch noch nicht den richtigen Antrieb gefunden, wieder so motiviert bei "More Than Alive: Die Flucht" einzusteigen, wie ich an diesem ursprünglich mal nur Nebenprojekt zuletzt geackert habe. Aber das wird noch kommen. Ich mache ja nach jedem meiner Projekte erstmal eine kleine kreative Pause, um zu rekapitulieren und geistig ordentlich damit abzuschließen, bevor ich mich einer neuen Geschichte widme.

Und oh man, hierbei gibt es wirklich eine ganze Menge an Eindrücken zu verarbeiten, hihi - mein Gesichtsausdruck an beiden Abenden sagte wahrscheinlich alles, als ich wie ein Honigkuchenpferd grinsend am Bahnsteig gestanden und auf meinen Zug gewartet habe.

 

(Und hätte ich die Übergaben nicht auf Video (Danke, T. ♥), könnte ich immer noch nicht glauben, dass es wirklich passiert ist. Dazu war es viel, viel zu unwirklich, beide Male!)

Auch jetzt kann ich immer noch nicht fassen, was aus dieser spontanen Idee von "Ich schreibe das Stück jetzt um, ich schreibe denen ein Happy End!" letztendlich geworden ist. Ein Manuskript mit neun Kapiteln und mehr als 50.000 Wörtern. Ein Fanwork, das mich den halben Frühling und fast einen ganzen Sommer lang beschäftigt hat. Und eine Geschichte, die ich unfassbar lieb gewonnen habe, auch wenn die Charaktere und das Setting nicht komplett mir gehört. Aber trotzdem, obwohl es sich alleine aus rechtlichen Gründen nicht in die Riege meiner Veröffentlichungen einreihen kann, hatte ich an diesem Projekt unfassbar viel Freude und ich bin sehr, sehr glücklich mit dem, was daraus geworden ist - genau wie bei "With the Lights out", das wohl auch (ganz bewusst) nie jemand zu Gesicht bekommen wird.

 

Und vor allem hat mir diese Geschichte wieder einmal gezeigt, was alles möglich sein kann, wenn man nur nicht aufgibt. Wenn man seinen Zweifeln die Stirn bietet und einfach... macht. Dann kann selbst eine ganz spontane Idee mal zu einem ganz, ganz großartigen Erlebnis werden, das man so schnell nicht mehr vergisst. Und alles dazwischen ist eine wundersame Reise...

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Kommentare: 1
  • #1

    Kira (Dienstag, 28 August 2018 13:43)

    Hach, wie schön!
    Für jemanden, der selbst vom Fanfiction Schreiben zum Schreiben gekommen ist, ist diese besondere Magie der Teilhabe an etwas, das größer ist als du, aber trotzdem Platz für dich hat, besonders schön!
    Und man, welches Musical, wenn nicht TdV kann einen dazu beflügel, seinen kreativsten Sehnsüchten Raum zu geben und einfach zu tun!

    Du hast dir nicht deine Träume rauben lassen und es ist so wunderschön, dass sich das für dich so ausgezahlt hat. Umso cooler, dass die beiden Männer auch so dabei waren, besonders "dein" Herbert! Der Kreislauf der Inspiration, wie's scheint. Ganz wunderbar.

    Ich freu mich riesig für dich und wünsch dir noch ganz oft so kreative Höhenflüge, in denen dir dein Schreiben einfach den größtmöglichen Spaß macht und dein Leben um so Vieles reicher ist, dadurch, dass du geschrieben hast, was dir da auf der Seele brannte.

    Fühl die Nacht und lass sie nie vorüber gehn!
    Liebste Grüße,
    Kira

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